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sonstige
AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG: Schadstoffarme Umweltzimmer mit hohem Komfort
Erstmals in Hamburg bieten wir zwei spezielle schadstoffarm hergerichtete „Umweltzimmer“ für MCS- und Umweltpatienten / Multiallergiker an (ein Einbett- und ein Zweibettzimmer). Beide Zimmer sind durch einen Vorflur vom anderen Stationsbereich getrennt. Hier erfolgt allerdings keine umweltmedizinische Behandlung, sondern eine Behandlung im Rahmen des medizinischen Spektrums unserer Klinik. Zur Aufnahme benötigen wir einen ärztlichen Nachweis der attestierten MCS (Multiple Chemikalien Sensitivität), umweltbezogener Allergien/Intoleranzen (Multiallergien) und/oder einer chronischen http://agaplesion.de/Umweltzimmer.1888.0.html
SCHWERPUNKT: 25 JAHRE TSCHERNOBYL
25 Jahre nach der Tschernobyl-Katastrophe - Ernste Gesundheitsschäden auch im Westen
von CHRISTINE FRENZEL und EDMUND LENGFELDER
Den vollständigen Artikel aus der Ausgabe von Januar 2011 erreichen Sie über den Link:
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/111_fl.pdf
Strafverfahren gegen den Trierer Neurologen Dr. Peter
Diagnostik und Behandlung hirnorganischer Erkrankungen - keine Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung?
Trierer Staatsanwaltschaft klagt den Neurologen Dr. Peter Binz an.
http://abekra.de/Aktuelles/Vogel_Binz-Diagnostik_und_Behandlung_hirnorganischer_Erkrankungen-7-9-10.pdf
http://www.abekra.de/
Wir Betroffenen müssen mehr Druck machen
Text: Wir Betroffenen müssen mehr Druck machen und
… zu einer starken Lobby von
TAUSENDEN MITGLIEDERN
werden!
Weitere Informationen hier im PDF!
Heide Simonis Ministerpräsidentin ad. übernimmt die Schirmherrschaft über den Verein für Umwelterkrankte e.V.

Heide Simonis Ministerpräsidentin ad. übernimmt die Schirmherrschaft über den Verein für Umwelterkrankte e.V.
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| Pressemitteilung von: Verein für Umwelterkrankte e.V. |
Frau Heide Simonis übernimmt die Schirmherrschaft des Vereins für Umwelterkrankte e.V.. Der Verein für Umwelterkrankte freut sich außerordentlich über diesen Umstand, weil die ehemalige Ministerpräsidentin Schleswig-Holsteins über ein besonderes Gespür verfügt, gravierende gesundheitliche Handicaps einzuordnen, zu bewerten und sich voller Mut und Entschlossenheit auch in der Öffentlichkeit dazu zu positionieren. Die eigene Lebenserfahrung steht Ihr dabei zur Seite. Alle Engagements von Frau Simonis sind ihr eine Herzensangelegenheit. Ihr selbstloser Einsatz für alle Kinder auf diesem Globus im Rahmen ihrer Tätigkeit für Unicef ist uns allen noch in bester Erinnerung. Die Anzahl von Menschen, die an Multiorganbeschwerden leiden wird beständig größer, was sich bis zu schwersten chronischen Erkrankungen entwickeln kann. Multiple Sklerose, Neurodermitis, Psoriasis, Autismus, ADHS, Parkinson, Alzheimer. Schadstoffinduzierte Erkrankungen wie die vorgenannten sowie auch die multiple Chemikaliensensitivität nehmen weltweit drastisch zu. Zur Krankheit: Manchmal beginnt es plötzlich, manchmal aber auch schleichend. Nach dem Besuch der Schule oder nach dem Gebrauch von PC/Handy, durch neue Möbel, durch ein Körperpflegemittel, nach einem leckeren Essen, nach einer Zahnbehandlung … der crash ist da ! Schnupfenähnliche Symptome, Atemnot, Hautausschlag, Müdigkeit, Herzrasen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Zittern u.a. lassen uns fragen: „Bin ich krank? Das Beschwerdebild steigert sich bis hin zur kompletten Isolation. Nichts wird mehr vertragen – weder Duftstoffe noch Weichmacher noch Zusatzstoffe in Nahrungs-mitteln. Ein Arzttermin ist unmöglich, der Zahnarztbesuch ausgeschlossen, da die Desinfektionsmittel und sonstigen Stoffe in den Praxen nicht mehr toleriert werden. Auch Parasiten und Schimmelpilze spielen eine tragende Rolle, wenn das Immun-system so in den Keller geht. Im Beruf treffen Umweltkranke immer wieder auf Unverständnis bis hin zur Schikane durch unaufgeklärte ChefsInnen und KollegenInnen. Parfüms der anderen, Handys, schnurlose Telefone, Drucker usw. werden zur Qual. Regelmäßige Krankmeldungen sind die Folge. Sollte die Krankheit durch Schadstoffe hervorgerufen sein, die im Berufsalltag selbstverständlich sind (MalerInnen, GärtnerInnen, Textil-, SchuhverkäuferInnen, Frisör/eInnen etc.), womöglich zur Verberentung führen, beginnt in den meisten Fällen ein jahrelanger Kampf mit den Berufsgenossenschaften und deren Gutachter. Und hinzu kommt, dass nur 1,2 % der niedergelassenen Ärzte in der Bundesrepublik eine Ausbildung im Fach kurative Umweltmedizin haben (Zahl der Bundesregierung). D.h.: Es beginnt ein Spießrutenlauf. Ärztehopping ist an der Tagesordnung. Weil die Medizin nicht mehr weiter weiß, ist aufgrund der Aussage der uninformierten Mediziner alles psychisch bedingt. Kein Wunder, dass die Anzahl psychisch Kranker rasant ansteigt, wenn man die Umwelterkrankten ganz einfach dazu zählt. Es ist längst mehr als überfällig, dass in der medizinischen Ausbildung dieser durch steigende Fallzahlen sich darstellende Themenkomplex einen größeren und angemessenen Stellenwert bekommt. Wir brauchen Umweltmediziner, damit Umwelterkrankungen bereits früh erkannt und richtig behandelt werden um gar nicht erst chronisch werden. Veranstalter: Verein für Umwelterkrankte e.V. Husumer Str. 43, 25871 Bredstedt Tel. 0700/24 12 24 12 (Mittwochs 8.00- 10.00Uhr und 16.30 – 18.30Uhr) Website www.umwelterkrankte.de Während der Veranstaltung bitten wir Sie aus Rücksicht auf Umwelterkrankte auf Handys und jegliche Art von Duftstoffen, enthalten z.B. in Parfüms, Kosmetika, Deos, Duschgels, Haarpflege- und Waschmitteln, zu verzichten. Verein für Umwelterkrankte e.V. Husumer Str.43 - 25821 Bredstedt - Husumer Str. 43 www.umwelterkrankte.de Treffen für Vereinsmitglieder und Interessierte Jeden Monat immer am 4. Samstag des Monats in der Zeit von 15.00 – 17.00Uhr Fachkliniken Nordfriesland GmbH Speisesaal der Zentralküche Gammeltoft 10-12 25821 Riddorf bei Bredstedt Zu diesen Treffen haben wir des öfteren Referenten (Ärzte, Umweltmediziner usw.) zu Gast. Gesprächsrunde mit der Fachärztin für Allgemein- und Umweltmedizin, Frau Silke Haack-Nebbe, in den Räumen der Fachklinik: Im Juni 2010 (und dann jeden weiteren 2. Monat) am 2. Freitag des Monats In der Zeit von 14.00 – 16.00 Uhr Fachkliniken Nordfriesland GmbH Speisesaal der Zentralküche Gammeltoft 10-12 25821 Riddorf bei Bredstedt Persönliche Beratung in der Fachklinik, jeden Monat immer am 2. und 4. Donnerstag des Monats in der Zeit von 16.00 Uhr - 17.30 Uhr Fachkliniken Nordfriesland GmbH Aufenthaltsraum Umweltstation Gammeltoft 10-12 25821 Riddorf bei Bredstedt Wir freuen uns, Ihr Interesse an unseren Terminen geweckt zu haben. Bitte verzichten Sie während der Veranstaltungen aus Rücksicht auf die Menschen, die umweltspezifisch erkrankt sind, auf das Rauchen, Ihr Handy und jegliche Art von Duftstoffen, die außer in Parfüms auch in Kosmetika, Deo, Duschgel, Wasch- und Haarpflegemittel enthalten sind. Hierfür vorab vielen Dank! **** Bevor Sie zu einer dieser Veranstaltungen fahren, schauen Sie bitte auf **** **** unserer Homepage (www.umwelterkrankte.de) nach **** **** ob die Veranstaltung stattfindet. **** Persönliche Telefonberatung durch Mitglieder unseres Vereins Immer Mittwochs in der Zeit von 8.00 Uhr - 10.00 Uhr und von 16.30 Uhr - 18.30 Uhr. Telefon: 0700-2412-2412 (Kosten: In der Zeit bis 18.00 Uhr 12 Cent pro Minute und ab 18.00 Uhr 6 Cent pro Minute) Verein für Umwelterkrankte e.V. |
Fazit und Protokoll Fachgespräch 21.08.2009
Nachfolgend das Protokoll und unser Fazit der Veranstaltung als PDF zum Download:
Krank durch Umwelt - Wie ist die Situation und was tut die Politik?
vom 21. August 2009 in Bad Bramstedt: Das Protokoll können Sie hier herunterladen Das Fazit können Sie hier herunterladen
*Umweltkranke - ausgeliefert und abgeschrieben!*
Pressemitteilung des Deutschen Berufsverband der Umweltmediziner zum Sick-Aeroplane-Syndrom
Die Pressemitteilung finden Sie hier
Internationaler Appell von Würzburg
Auf Einladung der "European Academy for Environmental Medicine EUROPAEM" fand vom 23.04. - 25.04.2010 in Würzburg der Kongress "Wissenschaft trifft Praxis" statt.
Die Pressemitteilung hier als PDF oder unter <http://www.umweltrundschau.de/cms/the-news/609-internationaler-appell-von-wuerzburg>
Die Umweltmedizin ist tot. Lang lebe die Umweltmedizin!
HUMANÖKOLOGIE · SOZIALE VERANTWORTUNG · GLOBALES ÜBERLEBEN
Die Umweltmedizin ist tot.
Lang lebe die Umweltmedizin!
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Termine
Selbsthilfe Umweltkranke Mittelholstein
Vortrag
am: 10. Mai 2012 19:00 Uhr, Bad Bramstedt, Schloßsaal, Eintritt frei!
WLAN, Handy, Bluetooth - praktisch, aber auch gesund?
Kabelloser Datenaustausch ist zum festen Bestandteil des täglichen Lebens geworden. Aufgrund mangelnder Informationen erscheinen die Risiken hinsichtlich der damit verbundenen Konsequenzen vernachlässigbar.
Ernstzunehmende Hinweise weisen jedoch auf Entwicklungen, die ein Umdenken fordern.
Referent: Dr. Ulrich Lehmann Baubiologischer Berater http://www.stoerfeldservice.de
Leitung: Ruth Schwark-Sobolewski E-Mail: shum@umweltkranke.de Kontakt-Telefon: 04192-8198440 (AB)
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Selbsthilfeinitiative Umweltkranke Saterland Reden - Verstehen - Erfahrungen austauschen
Vortrag
HistaminIntoleranz
Lebensmittelunverträglichkeiten sind oftmals die Auslöser für viele Gesundheitsstörungen wie z.B. Durchfall, Übelkeit, Migräne, Hautirritationen, Asthma, Schnupfen. Käse mit Schimmelpilz, Alkohol u.v.m. wird nicht oder nur sehr schlecht vertragen. Eine HistaminIntoleranz als Ursache wird oft nicht erkannt.
Referentin: Irene Oel, Diplom Ökotrophologin
Dienstag, 24.07.2012 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Ev. luth. Kirchengemeinde Hauptstraße 76, 26683 Saterland/Sedelsberg
Die Teilnahme ist kostenfrei! Tel.: 04492 - 913855 / E-Mail: SHIumweltkranke@gmx.de
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