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Heide Simonis Ministerpräsidentin ad. übernimmt die Schirmherrschaft über den Verein für Umwelterkrankte e.V.

Heide Simonis Ministerpräsidentin ad. übernimmt die Schirmherrschaft über den Verein für Umwelterkrankte e.V.
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| Pressemitteilung von: Verein für Umwelterkrankte e.V. |
Frau Heide Simonis übernimmt die Schirmherrschaft des Vereins für Umwelterkrankte e.V.. Der Verein für Umwelterkrankte freut sich außerordentlich über diesen Umstand, weil die ehemalige Ministerpräsidentin Schleswig-Holsteins über ein besonderes Gespür verfügt, gravierende gesundheitliche Handicaps einzuordnen, zu bewerten und sich voller Mut und Entschlossenheit auch in der Öffentlichkeit dazu zu positionieren. Die eigene Lebenserfahrung steht Ihr dabei zur Seite. Alle Engagements von Frau Simonis sind ihr eine Herzensangelegenheit. Ihr selbstloser Einsatz für alle Kinder auf diesem Globus im Rahmen ihrer Tätigkeit für Unicef ist uns allen noch in bester Erinnerung. Die Anzahl von Menschen, die an Multiorganbeschwerden leiden wird beständig größer, was sich bis zu schwersten chronischen Erkrankungen entwickeln kann. Multiple Sklerose, Neurodermitis, Psoriasis, Autismus, ADHS, Parkinson, Alzheimer. Schadstoffinduzierte Erkrankungen wie die vorgenannten sowie auch die multiple Chemikaliensensitivität nehmen weltweit drastisch zu. Zur Krankheit: Manchmal beginnt es plötzlich, manchmal aber auch schleichend. Nach dem Besuch der Schule oder nach dem Gebrauch von PC/Handy, durch neue Möbel, durch ein Körperpflegemittel, nach einem leckeren Essen, nach einer Zahnbehandlung … der crash ist da ! Schnupfenähnliche Symptome, Atemnot, Hautausschlag, Müdigkeit, Herzrasen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Zittern u.a. lassen uns fragen: „Bin ich krank? Das Beschwerdebild steigert sich bis hin zur kompletten Isolation. Nichts wird mehr vertragen – weder Duftstoffe noch Weichmacher noch Zusatzstoffe in Nahrungs-mitteln. Ein Arzttermin ist unmöglich, der Zahnarztbesuch ausgeschlossen, da die Desinfektionsmittel und sonstigen Stoffe in den Praxen nicht mehr toleriert werden. Auch Parasiten und Schimmelpilze spielen eine tragende Rolle, wenn das Immun-system so in den Keller geht. Im Beruf treffen Umweltkranke immer wieder auf Unverständnis bis hin zur Schikane durch unaufgeklärte ChefsInnen und KollegenInnen. Parfüms der anderen, Handys, schnurlose Telefone, Drucker usw. werden zur Qual. Regelmäßige Krankmeldungen sind die Folge. Sollte die Krankheit durch Schadstoffe hervorgerufen sein, die im Berufsalltag selbstverständlich sind (MalerInnen, GärtnerInnen, Textil-, SchuhverkäuferInnen, Frisör/eInnen etc.), womöglich zur Verberentung führen, beginnt in den meisten Fällen ein jahrelanger Kampf mit den Berufsgenossenschaften und deren Gutachter. Und hinzu kommt, dass nur 1,2 % der niedergelassenen Ärzte in der Bundesrepublik eine Ausbildung im Fach kurative Umweltmedizin haben (Zahl der Bundesregierung). D.h.: Es beginnt ein Spießrutenlauf. Ärztehopping ist an der Tagesordnung. Weil die Medizin nicht mehr weiter weiß, ist aufgrund der Aussage der uninformierten Mediziner alles psychisch bedingt. Kein Wunder, dass die Anzahl psychisch Kranker rasant ansteigt, wenn man die Umwelterkrankten ganz einfach dazu zählt. Es ist längst mehr als überfällig, dass in der medizinischen Ausbildung dieser durch steigende Fallzahlen sich darstellende Themenkomplex einen größeren und angemessenen Stellenwert bekommt. Wir brauchen Umweltmediziner, damit Umwelterkrankungen bereits früh erkannt und richtig behandelt werden um gar nicht erst chronisch werden. Veranstalter: Verein für Umwelterkrankte e.V. Husumer Str. 43, 25871 Bredstedt Tel. 0700/24 12 24 12 (Mittwochs 8.00- 10.00Uhr und 16.30 – 18.30Uhr) Website www.umwelterkrankte.de Während der Veranstaltung bitten wir Sie aus Rücksicht auf Umwelterkrankte auf Handys und jegliche Art von Duftstoffen, enthalten z.B. in Parfüms, Kosmetika, Deos, Duschgels, Haarpflege- und Waschmitteln, zu verzichten. Verein für Umwelterkrankte e.V. Husumer Str.43 - 25821 Bredstedt - Husumer Str. 43 www.umwelterkrankte.de Treffen für Vereinsmitglieder und Interessierte Jeden Monat immer am 4. Samstag des Monats in der Zeit von 15.00 – 17.00Uhr Fachkliniken Nordfriesland GmbH Speisesaal der Zentralküche Gammeltoft 10-12 25821 Riddorf bei Bredstedt Zu diesen Treffen haben wir des öfteren Referenten (Ärzte, Umweltmediziner usw.) zu Gast. Gesprächsrunde mit der Fachärztin für Allgemein- und Umweltmedizin, Frau Silke Haack-Nebbe, in den Räumen der Fachklinik: Im Juni 2010 (und dann jeden weiteren 2. Monat) am 2. Freitag des Monats In der Zeit von 14.00 – 16.00 Uhr Fachkliniken Nordfriesland GmbH Speisesaal der Zentralküche Gammeltoft 10-12 25821 Riddorf bei Bredstedt Persönliche Beratung in der Fachklinik, jeden Monat immer am 2. und 4. Donnerstag des Monats in der Zeit von 16.00 Uhr - 17.30 Uhr Fachkliniken Nordfriesland GmbH Aufenthaltsraum Umweltstation Gammeltoft 10-12 25821 Riddorf bei Bredstedt Wir freuen uns, Ihr Interesse an unseren Terminen geweckt zu haben. Bitte verzichten Sie während der Veranstaltungen aus Rücksicht auf die Menschen, die umweltspezifisch erkrankt sind, auf das Rauchen, Ihr Handy und jegliche Art von Duftstoffen, die außer in Parfüms auch in Kosmetika, Deo, Duschgel, Wasch- und Haarpflegemittel enthalten sind. Hierfür vorab vielen Dank! **** Bevor Sie zu einer dieser Veranstaltungen fahren, schauen Sie bitte auf **** **** unserer Homepage (www.umwelterkrankte.de) nach **** **** ob die Veranstaltung stattfindet. **** Persönliche Telefonberatung durch Mitglieder unseres Vereins Immer Mittwochs in der Zeit von 8.00 Uhr - 10.00 Uhr und von 16.30 Uhr - 18.30 Uhr. Telefon: 0700-2412-2412 (Kosten: In der Zeit bis 18.00 Uhr 12 Cent pro Minute und ab 18.00 Uhr 6 Cent pro Minute) Verein für Umwelterkrankte e.V. |
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Wir suchen für 3ZKB, 82m² ... Wohn-und Esszimmer, Küche, Bad, Abstellraum duftstoff.- und nikotinfreie, sowie umweltbewußte Mitbewohner. (Allergiker-MCS) Mit Garten, Carport.
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Aktion Duftbriefmarken
Unsere Briefmarkenaktion in Zusammenarbeit mit anderen SHGs
Anfang 2010 - genau am 7. 1. - wurden im Berliner Schloss Bellevue der Öffentlichkeit Wohlfahrts-Duftbriefmarken vorgestellt (von Herrn Minister Schäuble sowie Bundespräsident Köhler). Gemeinsam mit einigen anderen SHGs und Verbänden haben wir uns an den Bundespräsidenten gewandt, da eine weitere Umwelt-Chemisierung für Allergiker immer weniger tolerierbar ist. Es wurde ein Referatsleiter im Bundespräsidialamt angesprochen, der vorab unsere Eingabe per Fax erhalten hatte. Jetzt warten wir auf Antwort.
Einen fünfseitigen Scan unserer Duftbriefmarken-Aktion finden Sie unter
http://www.umweltbedingt-erkrankte.de/termine/80-unsere-duftbriefmarken-aktion
Fazit und Protokoll Fachgespräch 21.08.2009
Nachfolgend das Protokoll und unser Fazit der Veranstaltung als PDF zum Download:
Krank durch Umwelt - Wie ist die Situation und was tut die Politik?
vom 21. August 2009 in Bad Bramstedt: Das Protokoll können Sie hier herunterladen Das Fazit können Sie hier herunterladen
*Umweltkranke - ausgeliefert und abgeschrieben!*
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